Häufig gestellte Frage (FAQ)
Webdesign aus München
Monika Sedivy Webdesign ist ein kreatives Ein-Frau-Unternehmen aus München. Ich gestalte und realisiere hochwertige Websites für Selbständige und mittelständische Unternehmen. Außerdem stehe ich für größere Webprojekte als Freelancer zur Verfügung.
Ich biete
- Webdesign
- Screendesign
- Bildbearbeitung
- Website Design
- (X)HTML und CSS
- Content Management Systeme (CMS)
- Suchmaschinenoptimierung
- Website-Texte
- Grafikdesign
Was macht eine Website suchmaschinenfreundlich?
Die beste und schönste Website nützt wenig, wenn sie bei Google & Co. irgendwo auf Position 5.683.941 vor sich hinvegetiert. Die Chance auf eine gute Suchmaschinenposition kann durch eine gute Suchmaschinenoptimierung, häufig auch SEO (= Search Enginge Optimization) genannt, deutlich erhöht werden.
Eine suchmaschinenfreundliche Website erfüllt folgende Kriterien:
- Standardkonformes HTML und CSS:
- Der Quelltext sollte semantisch korrekt und klar strukturiert sein. Layouttabellen und Frames sind tabu (siehe auch "Was bedeutet "standardkonform" und was bringt es mir?"
- Aussagekräftige Seitennamen:
- Bei URLs wie www.abc.de/?aid=neutral11er&p=cls&YPS_SID=frontend_22_cd0a5 können weder Sie noch Google Rückschlüsse auf den Inhalt der jeweiligen Webseite ziehen. Schade, denn gerade bei Webseiten-Namen lassen sich wertvolle Schlüsselbegriffe unterbringen. Wenn diese mit Bindestrichen getrennt werden, können sie von Suchmaschinen auch entziffert werden. Ein Beispiel sehen Sie jetzt im Moment in der Adressliste Ihres Browsers.
- "Content is King":
- Das A und O sind die Website-Inhalte. In den Webtexten sollten die relevanten Schlüsselbegriffe möglichst häufig vorkommen. Doch Vorsicht bei zu vielen Wortwiederholungen: sie machen den User stutzig.
- Häufig wechselnde Inhalte:
- Sie erfreuen nicht nur den Leser, sondern auch die Suchmaschinen. Dies ist auch der Grund, weshalb es auf so vielen Websites Blogs und News gibt. Wenn dort regelmäßig neue Artikel erscheinen, ist das für eine gute Suchmaschinenposition nur vorteilhaft.
- Metatags:
- Die Bedeutung der Metatags, die sich im Kopfbereich der Websites befinden, wird oftmals überschätzt. Einige Suchmaschinen ignorieren sie gänzlich. Die Metatags beinhalten Metainformationen über die einzelne Webseite. Sie sind für den User unsichtbar, nicht aber für Suchmaschinen.
- Unter "Keywords" werden die wichtigsten Schlüsselbegriffe für die Website aufgelistet. Es sollten nicht mehr als 10 sein und auch wirklich im Text vorkommen. Unter "Description" steht mit maximal 200 Zeichen eine kurze Zusammenfassung des Inhalts der jeweiligen Webseite. Ignorieren sollte man die Angaben in den Metatags nicht, überbewerten allerdings auch nicht.
- Keine Intro-Seiten
- Es gab mal eine Zeit, da waren Flash-Intros oder zumindest statische Intro- oder auch Begrüßungsseiten unter Website-Betreibern heiß begehrt. Unter den Website-Besuchern waren sie nie nie wirklich beliebt. Aus Sicht der Suchmaschinenfreundlichkeit sind sie eine Katastrophe. Sie bieten praktisch keinen aussagekräftigen Textinhalt und Schlüsselbegriffe. Dabei ist gerade die Startseite (Homepage) für Suchmaschinen die wichtigste Webseite überhaupt. Diese Chance sollte mit überflüssigen Flash-Intros oder Begrüßungsseiten nicht vertan werden
- Grafiken optimieren
- Suchmaschinen können den Inhalt von Grafiken nicht erkennen. Das ist um so bedauerlicher, wenn die Grafik wertvolle Schlüssebegriffe beinhaltet (z.B. das Logo). Mit einem aussagekräftigen Alternativtext lässt sich hier abhelfen. Diesen Text können Suchmaschinen wie auch User lesen, bei denen das Bild nicht angezeigt wird bzw. werden kann. Blinden Usern wird der Text von ihrem Screenreader vorgelesen.
- Kleine Warnung
- Es gibt noch eine Menge, nicht legaler Tricks der SEO wie z.B. das Unsichtbarmachen von wertvollen Schlüsselbegriffen, so dass diese nur die Suchmaschinen, nicht aber der User sehen kann. Auch wenn die Versuchung groß ist, lassen Sie die Finger davon. Die Suchmaschinen arbeiten permanent daran, derartige Tricksereien ausfindig zu machen. Diese werden dann als Betrugsversuch gewertet. Illegal im juristischen Sinne ist das nicht. Trotzdem haben die Suchmaschinen ihre eigenen Methoden solche Tricksereien zu bestrafen: im schlimmsten Fall fliegt Ihre Website aus dem Index und wird überhaupt nicht mehr gefunden.
On-Page- und Off-Page-Optimierung
Die oben aufgeführten Punkte gehören allesamt in den Bereich der sogenannten On-Page-Optimierung. Darunter versteht man alle Optimierungen, die auf der Website selbst vorgenommen werden. Im Gegensatz dazu gibt es noch die Off-Page-Optimierungen. Hierzu zählen beispielsweise das kontinuierliche Aufbauen von Backlinks. Das sind Links, die von anderen, am besten themenverwandten Websites auf Ihre eigene verweisen. Je mehr es sind, desto besser. Auch der große Bereich des Suchmaschinen-Marketings (Werbeanzeigen, Google Adwords) gehört dazu.
Ist man an einer ernsthaften SEO interessiert, sollten sowohl die On-Page- wie auch die Off-Page-Optimierung verfolgt werden. Meine Websites sind von vornherein in einem hohen Maße On-Page-optimiert. Sollten Sie zusätzlich an einer Off-Page-Optimierung Ihrer Website interessiert sein, vermittle ich Sie gerne an eine meiner SEO-Partner-Agenturen weiter.
Weiterführende Infomationen
Mit diesen Infos haben Sie einen ersten Einblick in das mittlerweile recht komplexe Gebiet der Suchmaschinenoptimierung erhalten. Die Liste mit den Optimierungsvorschlägen ließe sich noch deutlich erweitern, was den Rahmen dieser kleinen "Häufig gestellten Frage" aber sprengen würde. Mehr Informationen zum Thema SEO erhalten Sie auf folgenden Websites:
Zuletzt hinzugefügte Webdesign-FAQs
Was macht eine Website suchmaschinenfreundlich?
Die beste und schönste Website nützt wenig, wenn sie bei Google & Co. irgendwo auf Position 5.683.941 vor sich hinvegetiert.
Was bedeutet "standardkonform" und was bringt es mir?
Genauso wie es Standards für fast alle elektrische Geräten und Maschinen gibt, denen wir im täglichen Leben begegnen, gibt es auch freie Standards für das Internet. Sie wurden vom World Wide Web Konsortium (W3C) als Grundlage für eine technische Einheitlichkeit im Internet geschaffen.
Wann ist ein Redaktionssystem sinnvoll?
Grundsätzlich ist es für den Inhaber einer Website eine tolle Sache: jederzeit selbst die Inhalte seiner Website ändern, ergänzen oder löschen, ganz ohne Webdesign-Kenntnisse oder die Angst, etwas an der Homepage "kaputt" zu machen.



